Salons
Die „Salongespräche“ des 18. und 19. Jahrhunderts waren Räume der bildenden Geselligkeit und der gesellig-vergnüglichen Bildung – geprägt durch Austausch, Kunst und intellektuelle Debatten. Zugleich galten sie als Freiräume weiblicher Emanzipation, da die Salons oft von Frauen initiiert und geleitet wurden.
An diese Tradition knüpft das KünstlerinnenForum MünsterLand e. V. an. Seit 2004 fördert der Verein in loser Folge künstlerisch-kulturelle Salons mit einem finanziellen Beitrag. Im Unterschied zu den historischen Salons der Romantik, die einem privilegierten Publikum vorbehalten waren, öffnen sich die Salons der Künstlerinnen aus dem Münsterland einer breiten Öffentlichkeit – als lebendige Orte für Dialog, Kunst, Kultur und gesellschaftliche Fragen.
Die „Salongespräche“ des 18. und 19. Jahrhunderts waren Räume der bildenden Geselligkeit und der gesellig-vergnüglichen Bildung – geprägt durch Austausch, Kunst und intellektuelle Debatten. Zugleich galten sie als Freiräume weiblicher Emanzipation, da die Salons oft von Frauen initiiert und geleitet wurden.
An diese Tradition knüpft das KünstlerinnenForum MünsterLand e. V. an. Seit 2004 fördert der Verein in loser Folge künstlerisch-kulturelle Salons mit einem finanziellen Beitrag. Im Unterschied zu den historischen Salons der Romantik, die einem privilegierten Publikum vorbehalten waren, öffnen sich die Salons der Künstlerinnen aus dem Münsterland einer breiten Öffentlichkeit – als lebendige Orte für Dialog, Kunst, Kultur und gesellschaftliche Fragen.